Pädagogik

Krippenverein Affoltern

Neuwiesenstrasse 9

8046 Zürich

Tel. 043 811 36 13

i n f o @krippenverein.ch

Krippenverein

 

Trägerschaft des Chinderhuus Kaya und des Chinderhuus Sitara ist der privatrechtlich organisierte Verein

“Krippenverein Affoltern“, welcher 1953 gegründet wurde.

Der Verein ist politisch und konfessionell neutral und arbeitet nicht gewinnorientiert.

 

 

Zertifikat Bildungskrippe

 

 

BildungsKrippe

 

 

 

Pädagogische Ansätze
Das Chinderhuus Kaya/Sitara ist zertifiziertes Mitglied des Netzwerks bildungskrippen.ch und verpflichtet sich damit, seine pädagogische Arbeit wesentlich auf das infans–Konzept der Frühpädagogik auszurichten. Das Ziel ist, die Kinder situations- und ressourcenorientiert im Alltag zu begleiten und sie anhand ihrer Interessen und Themen individuell zu fördern


 

Pädagogische Grundsätze


Bemalte Finger


Der Krippenverein mit seinen beiden Chinderhüüsern strebt auf der Basis der sozialen Gleichwertigkeit eine ganzheitliche, den kindlichen Bedürfnissen entsprechende Erziehung an, in der Geborgenheit, Selbstentfaltung und Gemeinschaft zentrale Schwerpunkte sind. Die altersgemischten Gruppen bringen für jedes einzelne Kind sehr viele Vorteile. Durch die natürlichen Entwicklungsunterschiede erfahren die Kinder vielfältige, gegenseitige Anregungen und lernen Rücksichtnahme und Fürsorge.
Wir legen grossen Wert auf genügend ausgebildetes Personal. Besonders bei altersgemischten Gruppen ist die personelle Besetzung sehr wichtig, um für alle Kinder ausreichend Zuwendung und Ansprache durch Erwachsene zu sichern. Es ist ebenso von grosser Bedeutung, den unterschiedlichen Spielbedürfnissen und Interessen der Kinder zu entsprechen, um die Differenzierung in der pädagogischen Arbeit zu ermöglichen.

 

Bildungskrippe – auf der Grundlage des infans-Konzepts und des Konzepts der offenen Arbeit
Die ersten Lebensjahre sind von weitreichender Bedeutung für die weitere Entwicklung eines Menschen, insbesondere auch für dessen Bildung. Hier übernimmt das Chinderhuus mit seinem pädagogischen Konzept eine wichtige Aufgabe. Die offene Arbeit zeigt sich in einer räumlichen und organisatorischen Öffnung, Strukturen werden flexibel und Grenzen durchlässig. Denk- und Handlungsmuster werden laufend reflektiert. Ausgangspunkt ist das Erleben und Wohlbefinden der Kinder.
Sie erhalten bei der Gestaltung der Innen- und Aussenräume viele Freiräume, um Ideen zu entfalten. Die Kinder dürfen verändern, räumen, ausprobieren. Wir stellen ihnen dafür vielfältig nutzbare Materialien des täglichen Lebens zur Verfügung. Wir bieten acht Bildungsbereiche an, in welchen die Kinder ihren Interessen situationsorientiert nachgehen können. Gleichzeitig geben klare Strukturen, Grenzen und Regeln den Kindern einen Rahmen für ihre Sicherheit und Orientierung. Weiter gehen wir täglich mit den Kindern in den Garten, in den Wald, auf Spielplätze oder auf den Spaziergang.

Säuglinge haben einen eigenen Bereich. So schaffen wir für jedes Alter angemessene Möglichkeiten.

 

Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung
Kinder sind von Geburt an aktiv und wissbegierig. Frühkindliche Bildung heisst: erkunden, fragen, beobachten, kommunizieren. Bildung in der frühen Kindheit beruht auf Erfahrungslernen im Lebensalltag des Kindes. Angesichts einer sich verändernden Umwelt ist das Chinderhuus, neben der Familie, für viele Kinder zu einem wichtigen Lebens- und Erfahrungsraum geworden. Eine hohe Qualität familienergänzender Betreuung hat nachweislich einen positiven Einfluss auf die soziale und kognitive Entwicklung der Kinder. Positive Entwicklungs- und Selbstbildungsprozesse ermöglichen den Kindern einen guten Start in die Schule. Die/der Erzieher/in ist dabei wichtige Bezugsperson und Entwicklungsbegleiter/in für die Kinder. So beobachtet und dokumentiert sie/er die Entwicklungsthemen jedes Kindes in dessen Portfolio, reflektiert sie im Team und tauscht sich mit den Eltern darüber aus.

 

Die Betreuung, Bildung und Erziehung der Kinder unterliegt dem pädagogischen Konzept des Krippenvereins Affoltern, welches für alle verbindlich ist.

 

Seit 2013 arbeiten wir mit zwei Heilpädagoginnen zusammen. Sie unterstützen uns in der täglichen Arbeit.